Essensgewohnheiten

Wir sind in der glücklichen Lage, dass zu Mittag bei uns in der Regel die ganze Familie versammelt ist. Dies ist dann auch die Zeit, wo wir unsere Hauptmahlzeit gemeinsam einnehmen – nämlich ein gutes von mir selbsgekochtes Mittagessen. Bei ‘gut’ scheiden sich zwar oft die Geister, aber dies sind wohl die üblichen Diskussionen am Familientisch.

Ich lege großen Wert darauf, dass wir uns gesund ernähren und im Sommer versorgen wir uns großteils aus unserem Garten. Auch das Frühstück wird bei uns gekocht. Während der Woche gibt es der Einfachheit halber und weil es oft schnell gehen muss meistens Haferbrei mit Früchten. Die Kinder toppen ihn gerne mit einem PACK antiox. Das schmeckt und versorgt uns mit wichtigen Nährstoffen.

Am Abend habe ich dann meistens keine Lust mehr, etwas Gutes zu kochen, obwohl ich da oft Gusto auf ein gutes, nahrhaftes Süppchen hätte. Wir essen dann in der Regel das klassische Fast Food in Form von Aufstrich-, Käse- oder Wurstbroten. Das Brot dazu backe ich oft selber – Brotbacken geht irgendwie nebenbei. Am Vorabend füttere ich den Sauerteig und am Morgen danach bereite ich dann den Teig zu. Zu Mittag herum werden nach der Garzeit die Brote gebacken. Wir lieben das herrlich knusprige, frischgebackene Brot zum Abendessen. Hin und wieder steige ich dann aber aus diesem Jausnen aus – vor allem, wenn das Brot nicht mehr ganz so frisch ist. Ich mische mir dann ein Süppchen aus heißm Wasser, Saft, Kokosmilch und einem Päckchen Complete d-eat. Meine Jungs nennen es Astronautenessen. Ich spare mir das Kochen und habe trotzdem mein nahrhaftes Süppchen. Dieser ‘Snack’ ist natürlich auch super für unterwegs oder zwischen den Yogakursen, weil nichts im Magen liegt.

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